|
Zeitraum: 16. bis 20. Jahrhundert |
|
|
Ich fror: jetzt stehe ich in Flammen. Das Glück, das mir durch dich gegeben ist, schlägt
wie ein Feuer über mir zusammen. Im Glück und Weh der allzu starken Glut packt mich die Angst, sie könnte mich verlassen - denn meine Hände können sie nicht fassen, so
wie mein Herz es tut. (1891-1940) |
|
|